Erfahrungen unserer Nutzer

Genügend Energie um Grönland zu Fuss zu durchqueren

Wer zu Fuss 750 km unterwegs ist, braucht viel Energie. Wenn die Strecke zwischen den Küsten Grönlands liegt, wird die Energiefrage noch dringender. Moritz und Sonja beschreiben in diesem Erfahrungsbericht wie ein Sunbag L die Anstrengungen nicht abgenommen hat, aber für die notwendige Energie sorgte um GPS, Kameras und Satellitentelefon mit Strom zu versorgen.


Wenn sich Packpferde im Fluss auf einen Sunbag L legen

Ist noch lange nicht alles verloren. Dies stellte Jürgen Endres während eines Aufenthaltes in der mongolischen Taiga fest. Hier finden Sie seinen Erfahrungsbericht.

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Wie wird die Stromversorgung auf einer wissenschaftlichen Ski-Expedition sichergestellt?

Thomas Haider von der Universität Hall fand sich dieser Frage gegenübergestellt als er eine wissenschaftliche Ski-Expedition auf den Muztagh Ata (7546 m) plante. Er entschied sich für den Sunbag L. "Dort oben (Lager1 auf 5700m Höhe) stellte der Sunbag L dann bereits die einzig verfügbare Stromquelle dar. Während der Dateneingabe in den Mini-Laptop lag das entfaltete Solarpanel nebenbei und der Rechner wurde mittels des mitgelieferten Adapterkabels mit der Powerbox verbunden. So konnte die Datenerfassung und Datensicherung problemlos abgewickelt werden. ... Die Stromversorgung über den Sunbag L reichte somit vollkommen aus, um die Energieversorgung aller in den Hochlagern verwendeten technischen Geräte zu gewährleisten. " Lesen Sie den vollständigen Erfahrungsbericht hier.

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Der Sunbag L im Einsatz bei bestem Wetter im Lager 1 auf 5700m Höhe

Tom erlebte "eine fast uneingeschränkte Freiheit mitsamt den technischen Gadgets"

Während einer Motorradreise quer durch Europa, Nordafrika und den mittleren Osten, Südasien und China nutzte Tom einen Sunbag L um sein Notebook, Handheld, GPS, Helmkamera, Camcorder, SLR-Kamera und wietere Geräte mit Strom zu versorgen. Seinen Erfahrungsbericht können Sie hier laden.

Seine Erfahrungen, Fotos und vieles mehr finden Sie auf Toms Homepage.

Evelyne Binsack , Alpinistin und Helikopterpilotin, erreichte den Südpol mit eigener Körperkraft, per Velo, zu Fuss, oder mit dem Schlitten.

"Vielen Dank fuer die Nachfrage wegen des Solarsystems! Das Gerät funktionierte tiptop und ist unabkoemmlich, wenn eine Expedition z.B. ein Basislager hat, das nicht verschoben wird. Ich denke das Solargeraet gibt einem totale Freiheit, wenn man wirklich keinen Zugang mehr zu einem herkoemmlichen Stromnetz hat! Auf alle Faelle jedoch kann ich das Set nur ruehmen. Erhaelt doch der Abenteurer dadurch sehr viel "Stromfreiheit". Das Teil sollte jedoch nicht nur im Outdoorbereich, sondern eh in jedem Haushalt seinen Platz und Einsatzbereich finden!" (Evelyne Binsack nutzt einen Sunbag L.)

Uli Reyer nutzte den Sunbag L während eines 10-tägigen Kameltrekkings

"Meine Erfahrungen sind ausgesprochen positiv. Wie in früheren Mails erwähnt, war mein primäres Ziel, den Akku für meine Videokamera während eines 10-tägigen Kameltrekkings aufzuladen. Ich habe die Kamera sehr regelmässig und ziemlich häufig benutzt, so dass am Ende eines jeden Tages der Akku um ca. 75%, manchmal sogar 100%ig gelehrt war. Während der Mittagspausen (ca.11 oder 12 Uhr bis ca. 15 Uhr) und manchmal noch ca. eine Stunde am späten Nachmittag habe ich den Sunbag L in die Sonne gelegt und aufgeladen. Diese 3-5 Stunden Expositionszeit haben immer völlig ausgereicht, um dann in den Abendstunden oder über Nacht den Kamera-Akku wieder auf 100% Ladung für den nächsten Tag zu bringen. Zur Vorsicht hatte ich noch einen Ersatz-Akku dabei, hätte den aber gar nicht gebraucht.

Die Existenz und Leistung des Solarladegerätes hat die Neugier und Bewunderung aller Mitreisenden geweckt, von denen einige ihre Videokamera daheim gelassen hatten, weil sie keine Möglichkeit für eine ausreichende Stromversorgung sahen." (Uli Reyer nutzt einen Sunbag L)

 Sunbag L during a camel trekking in the Sahara

Sunbag L during a camel trekking in the Sahara

Ciril Floess ist im Winter meist auf Skitouren und beim Freeriden in den Bergen unterwegs. Im Sommer beim Wandern, auf Klettersteig, sowie weitere Outdoor Aktivitäten, unterwegs.

"Anfangs letzten Winter (06/07) hatte ich die Gelegenheit einen Sunbag S von Off Grid-Systems zu testen, der mir zur Verfügung gestellt wurde. Ich hatte bis dahin noch keine eigenen Erfahrungen mit einem Solarladegerät.
Erst war ich ziemlich skeptisch, denn ich wusste, dass Batterien ziemlich schnell ihre Leistung verlieren wenn sie der Kälte ausgesetzt sind.

An einem Sonntag zu Beginn einer Skitour befestigte ich das Solarpanel mit dem leeren Akku auf der Aussenseite meines Rucksackes. Während dem Aufstieg konnte ich nicht darauf achten, ob das Panel auch wirklich der Sonne ausgesetzt war oder nicht. Ich war positiv überrascht, wie schnell der Akku trotz der nicht immer idealen Lichtverhältnisse geladen wurde. Es reichte locker mein Handy zu zwei Drittel auf zuladen,…..mehr ging nicht, da ich während der Abfahrt das Panel im Rucksack verstaute.

Ich wurde positiv überrascht, wie das Panel auch bei schlechten Lichtverhältnissen den Akku einwandfrei auflud und dabei auch nicht so stark auf die Kälte reagierte. Bedenken hatte ich wegen der Feuchtigkeit, da das Panel doch ab und zu mit Schnee in Kontakt kam, was sich aber als unproblematisch erwies.
Mittlerweile bin ich sehr fest vom Sunbag überzeugt, da ich auch auf weiteren Touren das Panel dabei hatte, wie auch auf Reisen.

Sein Vorteil liegt klar darin dass es leicht faltbar ist und wenig Platz braucht und auch ein geringes Gewicht aufweist, was gerade im Tourenbereich immer ein Thema ist."

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